Heyho, der du das gerade liest. Vielleicht fragt ihr euch wer wir überhaupt sind, ob wir auch noch ein normales Leben haben oder hatten und wer hinter dem ganzen Manfightsfat steht. Wenn du uns nicht aus dem real life kennst, kannst du dir gerne die nächsten paar Zeilen über uns durchlesen.


Daniel
Schlank, sportlich, motiviert und fleißig. Dass sind Attribute die sich einige Leute auf ihren Lebenslauf schreiben können. Bis ich etwa 18 Jahre alte war, konnte ich das auch. Zwar war ich, so lang ich denken kann, ziemlich mollig, aber das hinderte mich nicht daran Sport wie Fußball zu spielen und im DLRG zu schwimmen. Auch war ich Körperlich aktiv und half meinen Eltern viel. So standen Holzspalten, Renovieren und Gartenarbeiten auf den Plan. Nach einem Auslandsjahr in England, bei dem ich die 11. Klasse absolvierte stand das Abitur an und die Dinge nahmen ihren Lauf. Computerspielen, Fastfood und kaum Sport waren meine täglichen Begleiter. Mit zunehmendem Gewicht wurde ich immer träger und war quasi körperlich nicht mehr aktiv. Das führte wiederum zu mehr Gewicht, ein Teufelskreislauf der sich immer wiederholte. Zunehmend viel mir meine Arbeit im Rettungsdienst schwerer, sodass ich im Jahr 2016 krankheitsbedingt ca 4 Monate ausscheiden musste, was natürlich hauptsächlich auf das Gewicht zurückzuführen war. Über die Jahre startete ich auch einige Diäten, die aber aufgrund von Job, Zeitmangel und fehlender Disziplin immer wieder im Sand verliefen. Im Januar 2017 wog ich dann mit 28 Jahren bei 1,98m 206,5kg, mein höchstes Gewicht bis dahin. Damit ist nun Schluss, denn ich möchte die oben genannten Attribute wieder auf meinen Lebenslauf schreiben können und dazu wieder mehr Lebensfreude und Unternehmungslust bekommen.

Simon
Hey you! Ich bin Simon, zurzeit 26 Jahre alt und noch Student. Das wäre so ziemlich der Standardsatz mit der jede Beschreibung anfängt. Tatsächlich trifft es sogar zu, aber das ist nur 1% von dem wer ich wirklich bin. Die meisten meiner Freunde würden mich als etwas verrückt und teilweise überambitioniert beschreiben und das mag auch manchmal zutreffen. Sei es bei über -30 Grad an Silvester in der Nähe des Nordkaps zelten gehen, einen 8000 Kilometer Roadtrip in 6 Tagen, oder sich ohne jegliche Triathlon, Erfahrung bei einem Ironman anmelden. Ich bin auf jeden Fall für jede Aktion zu haben. Solltest du also planen beim Race Across America oder einer legendären Höhenwanderung an den Start zu gehen, dann bin ich sofort mit dabei (wenn es die Zeit zulässt). Am liebsten gehe ich meiner Abenteuerlust in fremden Ländern und Kulturen nach. So ruft mich also das Flugzeug immer relativ schnell nach dem Beginn der Semesterferien, sei es nach Amerika, Asien, oder innerhalb Europas. Südamerika und Co stehen noch aus 😀 Aber nicht nur meine Liebe für epische Aktionen und Action sind ein Teil von mir, sondern auch mein Glaube an Jesus. Auch wenn Glaube heute bei den meisten nicht mehr so weit oben auf der Bucket-list steht, kann ich nur sagen, dass mein Leben ohne Ihn ein anderes wäre. Auch ohne all das crazy Programm, habe ich meine Erfüllung und mein Ziel gefunden.
Noch mal kurz zum Beruflichen. Nach der Schule habe ich kurz als Rettungssanitäter gearbeitet, bevor es dann mit dem Medizinstudium losging. Da nun 10 Semester hinter mir liegen, passt es sich ganz gut das keine Univeranstaltungen mehr stattfinden und „nur“ die Vorbereitung auf das Staatsexamen ansteht. Würde mich auf jeden Fall freuen als Hausarzt mit den Schwerpunkten Sportmedizin, Naturheilverfahren und Pädiatrie zu arbeiten.
Ich glaube das fast insgesamt „my life“ etwas zusammen. Verzeiht mir die Anglizismen, bin noch am üben mich dieser zu entledigen 😀